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	<title>mho.codus</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>geeks in the vip</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 20:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternatives]]></category>

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		<description><![CDATA[geeks, die wachsende randgruppe kommt aus der manege an die macht?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 20px;">&#8220;nerds oder geeks sind menschen, die wissen wollen, wie dinge funktionieren. sie benutzen schraubzieher und sehr große lupen, zerlegen radios und computer und bauen sie anschließend wieder zusammen. allerdings kann der computer dann kaffee kochen, und das radio sucht nach signalen außerirdirscher lebensformen&#8221;, so oder so ähnlich schrieb sachbuch-bestsellerautor frank schirrmacher ende september in der faz.</p>
<p style="margin-bottom: 20px;">die damalig randerscheinung  eines &#8220;nerd&#8221; oder &#8220;geek&#8221; hat ein unscheinbares welcome in die gesellschaft erlebt. während damals, auch zu meiner schulzeit, ein geek noch leicht zu erkennen am diplomatenkoffer, der beratungsresistenten kleidung und pferdeschwanz war; ist spätestens seit der bevölkerung des internets damit schluß. nicht, das sich der typus &#8220;geek&#8221; wirklich geändert hat, nein, vielmehr wurden neue wege in der pop-ökonomie erschlossen und durch attraktivere und zielstrebige &#8220;geeks&#8221; bevölkert.</p>
<p style="margin-bottom: 20px;">es würde sich wohl niemand anmaßen, den apple chef steve jobs als nerd zu bezeichnen. obgleich er in seiner garage, während seine freunde wilde orgien feierten, an der entwicklung einer anwenderfreundlichen und wegweisenden entwicklung saß?!  oder würde man die google gründer und lego fans in die schublade der geeks stecken, gar mit ausgrenzung strafen? es sind wohl auch jene menschen gewesen, die abkürzungen wie: &#8220;wtf&#8221; oder &#8220;omg&#8221; geprägt haben. in dieser neuen welt, der virtuellen sind die nerds, geeks dem normalen dau weit überlegen und haben dadurch den (rück)sprung in die reale welt geschafft.</p>
<p style="margin-bottom: 20px;">mit der piratenpartei, obwohl ich ehrlich gesagt die wahl kein stück verfolgt habe, haben die neo-geeks den ersten großen sprung gewagt. erfolgreich? für den positiven erfolg stehen die millionen und milliarden schweren väter der software, hardware und diverser dienste. was früher nur wahren größen vorbehalten war &#8211; merchandize, sind heute die topseller der t-shirt  und <a class="extern" href="http://www.getdigital.de/" target="_blank">geek shops</a>. ich bin glücklicherweise nur in einigen punkten &#8220;geek&#8221; &#8211; ich hinterfrage und ergründe die ursachen, kann denken wie eine maschine, werde genauso kopiert aber trag glücklicherweise (noch) keine hornbrille.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>pr, promo, seo, sem vs. innovation feat. kreativität</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternatives]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit siegessicherem Blick sprach der Chef zum Webmaster: "Wir brauchen einen Blog...."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 10px;"><em>Mit siegessicherem Blick sprach der Chef zum Webmaster: &#8220;Wir brauchen einen Blog&#8230;.&#8221;</em></p>
<p style="margin-bottom: 10px;">&#8230;und das internet wird, wie auch in den folgenden tagen um eine weitere informationsquelle reicher. nun bietet sich so ein blog an um pr meldungen abzusetzen, auf neuerungen oder neue produkte hinzuweisen oder veränderungen anzukündigen. ja, ein gut gepflegter blog kann hilfreich für das ranking sein &#8211; kunden zufrieden stimmen und eine gute plattform für informationsaustausch sein. aber, wie in vielen fällen sitzt der fehler oder der stumpfsinn vor und nicht im gerät.</p>
<p style="margin-bottom: 10px;">wurde vor einigen jahren der präsenzbetreuende noch &#8220;webmaster&#8221; genannt, schreibt man heute doch lieber &#8220;seo&#8221; auf das namensschild und bringt neben der üblichen suma-kampf-grundausbildung auch noch marketing erfahrungen mit. hin und wieder sind die erfahrungen allerdings gar nicht die eigenen, vielmehr ist es ein schmackhafter brei aus netzutopien, plakativen erfahrungsberichten und world wide gestreuten mythen. unabhängig ob und wie fähig dieser webmaster nun sein mag, wird er früher oder später den blog ganz männlich entjungfern.</p>
<p style="margin-bottom: 10px;">zwei, drei artikel nach dem &#8220;wir bloggen jetzt auch &#8230; &#8221; beitrag wird der schreiber aber langsam feststellen, das der wöchentliche beitrag sich nicht selber schreibt. auch lässt sich die wortmenge nicht mit leerzeichen manipulieren und eigentlich bietet das thema gar nicht genug stoff. aber mit verbalen kniffen, der begabung eines e. a. poe und der freude auf den feierabend lässt sich auch diese aufgabe lösen. bewusst der probleme, die so ein artikel bzw. das verfassen so mit sich bringt, wird der verfasser über den tellerrand schauen und sich impressionen in anderen blogs holen.</p>
<p style="margin-bottom: 20px;">nun soll(te) der blog und vorrangig die darauf zu findenden informationen aber eigentlich etwas kommunizieren, was einerseits der öffentlichkeitsarbeit dient und andererseits im direkten zusammenhang zum firmenportfolio steht. durch fehlende innovation, kreativität und das kupfern von themen verkommt der blog mit jedem beitrag zu einer akkordarbeit, die in der vielzahl an ähnlich gearteten präsenzen überhaupt nicht auffällt. nur ein clon!<br />
so waren beispielsweise unter dem suchbegriff &#8220;google bu<span style="text-decoration: line-through;">tt</span>&#8230;zz&#8221; bereits nach drei tagen ca. 90 mio. suchtreffer zu verzeichnen. als gäbe es keine rss feeds, newsportale und und und &#8230; werden alltagsthemen wieder und wieder durchgekaut. das keinerlei zusammenhang zum ursprünglich ersonnenen ziel der publikationsplattform und den meldungen besteht, der leser irgendwann auch die lust am lesen verliert, fällt den wenigsten auf.</p>
<p style="margin-bottom: 10px;text-align:right;padding-right:10px;"><em>&#8220;&#8230;und richten Sie doch gleich noch einen Twitter Account ein.&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>judge straight</title>
		<link>http://codus.mho.org.in/alternatives/judge-straight/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternatives]]></category>

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		<description><![CDATA[inzwischen kennt sogar meine großmutter, dank mdr, die firma euroweb. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>inzwischen kennt sogar meine großmutter, dank <a class="extern" rel="nofollow extern" href="http://betaplayer.dailymotion.com/video/xbvnad_euroweb-bei-escher-2-sendung-von-15_news" target="_blank">mdr</a>, die firma euroweb aus düsseldorf. mir ist die firma bereits seit 3 jahren bekannt und wie in <span class="extern">vielen beiträgen</span> von <a class="extern" rel="nofollow extern" href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/16/euroweb-prozessgegner-gesucht/" target="_blank">(ex)kunden der firma euroweb</a> zu lesen, hätte auch ich gern darauf verzichtet.</p>
<h5>erster akt</h5>
<p>das informationsgespräch fand in den räumlichkeiten des neu zu gewinnenden kunden statt. in gemütlicher atmosphäre bei dampfendem kaffee erzählte die junge und zudem ansprechend angezogene dame, welche ungeahnten möglichkeiten die damals noch unbekannte firma bietet. euroweb erstellt, hostet und optimiert webseiten. das eine domain mit einer jährlichen gebühr von ca. 110 euro zu buche schlägt wurde aus strategischen gründen vorerst nicht erwähnt. mit einem gut selektierten portfolio an beispielreferenzen wurden grafische und technische finessen, die wirklich ansprechend waren, vorgestellt. das konnte und wurde abgerundet durch einen griffbereiten vertrag, der dem kunden (<em>oder doch euroweb?</em>) eine schnell und gewinnbringende umsetzung garantieren sollte und wird.</p>
<h5>zweiter akt</h5>
<p>nach erfolgreicher korrespondenz über das zukünftige layout, sammlung von material und zustellung an den umsetzer ging es nun los. also jetzt geht es los &#8230;. jetzt &#8230;. es kann dann losgehen. nun es dauerte eine gewisse zeit bis ein grundgerüst der zukünftigen webpräsenz erstellt wurde. <em>an dieser stelle möchte ich aber einwerfen, dass das nicht als problem dargestellt werden soll &#8211; meist weiß der kunde lediglich was er nicht will.</em> ab diesem punkt schien das lastenheft der euroweb mitarbeiter nicht ganz lückenlos zu sein, denn die webseite sah wirklich gut aus &#8211; aber die aussage der webseite war gleich null. offensichtlich harmonierten kostenplanung und arbeitsaufwand nicht so, wie sich das euroweb vorgestellt hatte. daher wurde ein drängen auf die möglichkeit inhalte selber einpflegen zu können, oder doch bitte die anpassungen vorzunehmen mit kommunikationspausen entlohnt. da die umsetzer am telefon doch sehr zuvorkommend und auch geistig nicht untermöbliert wirkten, fällt dieser kundenservice oder vielmehr das entgegenkommen auf wirtschaftliche maßgaben einer höheren unternehmensebene zurück.</p>
<h5>dritter akt</h5>
<p>irgendwann kommt der punkt, an dem sich wege trennen (<em>müssen</em>). um an diesen punkt zu gelangen, bedarf es aber im falle euroweb vier postalischen zustellungen. so kam beispielsweise ein einschreiben zurück mit der angabe &#8211; adresse nicht bekannt. gut, man kann sich mal verschreiben oder dergleichen &#8211; aber die adresse war wirklich jene, die man auch auf der webseite finden konnte. erst nach dem vierten einschreiben wurde eine kündigung seitens euroweb anerkannt und mit der schriftlichen bestätigung und nachfrage nach evtl. gründen beantwortet.</p>
<h5>nachwort</h5>
<p>die art und weise mit der euroweb vorgeht ist nicht selten, in diesem fall allerdings doch schon übertrieben und sichtlich vorsätzlich. die vertragsklauseln sind zum einen sehr günstig für euroweb ausgelegt zum anderen schlecht für den vertragspartner &#8211; also früher nannte man das knebelvertrag. wäre eine gütliche einigung wie euroweb sie gern <a class="extern" rel="nofollow extern" href="http://www.youtube.com/watch?v=XLMXMti8nqQ" target="_blank">selbstlobend publiziert </a>möglich, dann wären die aufschreie der ge- / betroffenen in den letzten jahren nicht lauter und mehr geworden.<br />
mehr rauch gibts bei euroweb und informationen beim euroweb liebling <a class="extern" rel="extern" href="http://www.jensscholz.com/labels/euroweb.htm" target="_blank">jens scholz</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WordPress AntivirWhuz?</title>
		<link>http://codus.mho.org.in/wordpress-mu/wordpress-antivirwhuz/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 23:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[wp antivirus, der wordpress dirty little helper - mit denkwürdigen fehlern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>spätestens seit wpseo ist sergej müller in wp coder kreisen kein unbeschriebenes blatt. vor geraumer zeit brachte er <a class="extern" rel="nofollow extern" href="http://anonym.to/?http://playground.ebiene.de/1577/antivirus-wordpress-plugin/" target="_blank">wp antivirus</a> an die masse und anders als bei den unzählig verfügbaren plugins, schaute ich mir dieses doch mal genauer an. zum einen möchte ich die einführenden worte berichtigen &#8211; wordpress ist keine software, sondern lediglich ein skript. zum zweiten birgt das hier offerierte plugin fehler bzw. wäre verbesserungswürdig. da die these ohne darlegung nichts wert ist, hier einige schwachstellen des plugins. da es schon recht spät oder auch recht früh am tag ist: &#8220;natürlich habe ich das plugin die templates überprüfen lassen und bei keinem der hier aufgezeigten methoden wurde etwas bemängelt.&#8221;.</p>
<h5>Kick the Plugin</h5>
<p>die erste möglichkeit, ist die wohl einfachste und effizienteste. natürlich würde eine ausgefeilte variante sich wesentlich versteckter halten und nicht, wie in meinem beispiel in der <em>header.php</em> hausieren. ich habe der zeit wegen natürlich auf plausibilität und existenzprüfung verzichtet.</p>
<blockquote><p>$c_plugs = get_option(&#8216;active_plugins&#8217;);<br />
$antivirus = array_search(&#8216;antivirus/antivirus.php&#8217;,$c_plugs);<br />
unset($c_plugs[$antivirus]);<br />
update_option(&#8216;active_plugins&#8217;,$c_plugs);</p></blockquote>
<h5>Friend of Charlie Brown</h5>
<p>wordpress bringt schon eine beträchtliche anzahl an klassen und funktionen mit. warum also das rad neu erfinden und daten aus dem blog nicht einfach per request (snoopy.class) an einen dyndns übermitteln? denn ein virus / wurm / trojaner muss nicht zwangsläufig zerstören, der freut sich schon über diverse neue viagra und gummibaum abonnenten.</p>
<blockquote><p>include(ABSPATH . WPINC . &#8216;/class-snoopy.php&#8217;);<br />
$snoopy = new Snoopy;<br />
$temp_upload = wp_upload_dir();<br />
$snoopy-&gt;temp_dir = $temp_upload['basedir'];<br />
$snoopy-&gt;fetchtext(&#8216;http://www.google.de/&#8217;);</p></blockquote>
<h5>Better by Email?</h5>
<p>natürlich bietet sich eine doch eher anonyme email adresse bei einem der unzähligen hostern an. stellt uns das vor ein problem? nicht wirklich, denn auch hier greifen wir straight auf existente klassen zurück &#8211; im aktuellen fall einfach mal den phpmailer.</p>
<blockquote><p>include(ABSPATH . WPINC . &#8216;/class-phpmailer.php&#8217;);<br />
$mailer = new PHPMailer;</p></blockquote>
<h5>Invite Friends</h5>
<p>richtig knorke und boshaft wirds aber erst, wenn wir uns nun doch mal an die knackigen funktionen machen. die file() funktion sollte zur veranschaulichung vollkommen ausreichend sein. dateien laden, ablegen, includen &#8230;. feel free.</p>
<blockquote><p>&lt;?php include(dirname(__FILE__) . &#8216;/boehseronkel.inc&#8217;); ?&gt;</p></blockquote>
<p>und jetzt mal ein void aufruf in die <em>boehseronkel.inc</em> gepackt.</p>
<blockquote><p>&lt;?php file(); ?&gt;</p></blockquote>
<h5>The Datas</h5>
<p>last and least brauchen wir zwangsläufig dann doch noch daten. faul und müde wie ich bin, bediene ich mich einfach mal an der vordefinierten $wpdb.</p>
<blockquote><p>$results = $wpdb-&gt;get_results(&#8220;SELECT * from $wpdb-&gt;users&#8221;);<br />
print_r($results);</p></blockquote>
<h5>Summary</h5>
<p>der gedanke hinter diesem plugin ist sehr löblich, die umsetzung bedarf aber noch diverser verbesserungen und ist sicherlich nicht mit ein paar regex vergleichen zu befriedigen. auf <a class="extern" rel="nofollow extern" href="http://www.drweb.de/magazin/antivirus-wordpress-gefahrenquelle/" target="_blank">drweb</a> gabs dazu vor einiger zeit bereits einen beitrag und ohne mich auf eine der seiten zu schlagen &#8211; sorry, wann genau habt ihr eure eier verloren? frei von argumenten wird es für toll befunden, 88 mal neu formuliert was man doch recht einfach sagen kann. entscheidet selber &#8211; testet es &#8211; aber macht den mund nicht einfach auf um dabei zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>.htaccess cache control + gzip</title>
		<link>http://codus.mho.org.in/quick-n-dirty/htaccess-cache-control-gzip/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quick n Dirty]]></category>

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		<description><![CDATA[um die auslieferung von gleichbleibenden / statischen inhalten so sinnvoll wie möglich zu gestalten, kann und sollte man die cache kontrolle per .htaccess anpassen und inhalte komprimiert übertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>um die auslieferung von gleichbleibenden / statischen inhalten so sinnvoll wie möglich zu gestalten, kann und sollte man die cache kontrolle per .htaccess anpassen. die übertragenen inhalte werden also mit einer längeren gültigkeit / cache zeit an den client übertragen. zum einen beschleunigt das die ladezeiten, zum anderen senkt es die last und den traffic des servers.</p>
<h5>Cache-Control &#8211; mod_headers</h5>
<p>für die hier vorgestellte variante bedarf es dem <a class="extern" rel="nofollow extern" href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/mod_headers.html" target="_blank">apache module headers</a>.</p>
<blockquote><p>~#: a2enmod headers<br />
~#: /etc/init.d/apache2 force-reload</p></blockquote>
<p>aufgrund der dateiendung wird nun der Cache-Control eintrag modifiziert (oder auch nicht) und abschließend dem client übermittelt. sinnvollerweise sollte man die regeln auch auf javascript dateien und css deklarationen ausdehnen. welche lebenszeit man der datei letzten endes verpasst liegt einzig an den änderungen</p>
<blockquote><p>&lt;ifmodule mod_headers.c&gt;<br />
&lt;FilesMatch &#8220;\.(gif|jpe?g|png|swf)$&#8221;&gt;<br />
FileETag -INode MTime Size<br />
Header unset Last-Modified<br />
Header set Cache-Control &#8220;max-age=604800, public&#8221;<br />
Header set Expires &#8220;Thu, 31 Dec 2012 20:00:00 GMT&#8221;<br />
&lt;/FilesMatch&gt;<br />
&lt;/ifmodule&gt;</p></blockquote>
<h5>Cache-Control &#8211; mod_expires</h5>
<p>eine weitere / zweite möglichkeit um die cache-control einstellungen zu modifizieren bietet das <a class="extern" rel="nofollow extern" href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/mod_expires.html" target="_blank">apache module expires</a>. vermeintlich sollte man sich vorher natürlich für eine entscheiden da eine duale nutzung relativ sinnfrei ist.</p>
<blockquote><p>~#: a2enmod expires<br />
~#: /etc/init.d/apache2 force-reload</p></blockquote>
<p>wie der name vermuten lässt, ist das module expires nur für die einstellungen des verfalls der ausgelieferten daten zuständig. das nachfolgende beispiel ist das mod_headers pendant, bewirkt also so ziemlich genau das gleiche.</p>
<blockquote><p>&lt;ifmodule mod_expires.c&gt;<br />
ExpiresActive On<br />
ExpiresDefault “access plus 1 seconds”<br />
ExpiresByType image/x-icon “access plus 604800 seconds”<br />
ExpiresByType image/jpeg “access plus 604800 seconds”<br />
ExpiresByType image/png “access plus 604800 seconds”<br />
ExpiresByType image/gif “access plus 604800 seconds”<br />
ExpiresByType application/x-shockwave-flash “access plus 604800 seconds”<br />
&lt;/ifmodule&gt;</p></blockquote>
<h5>Content-Encoding &#8211; mod_deflate</h5>
<p>um den content noch ein wenig zu packen und somit den wirklich entstehenden traffic zu senken, bietet sich das <a class="extern" rel="nofollow extern" href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/mod_deflate.html" target="_blank">apache module deflate</a> an.</p>
<blockquote><p>~#: a2enmod deflate<br />
~#: /etc/init.d/apache2 force-reload</p></blockquote>
<p>nun könnte man prinzipiell alles, insofern der browser gzip codierte inhalte akzeptiert ausliefern. allerdings ist das packen von aktuellen bildformaten kontraproduktiv, da diese formate bereits auf das notwendige reduziert sind. wesentlich sinnvoller ist das packen von textinhalten, also css deklarationen, javascripten und webseiten.</p>
<blockquote><p>&lt;ifmodule mod_deflate.c&gt;<br />
&lt;FilesMatch “\.(css|js|html?|php)$”&gt;<br />
SetOutputFilter DEFLATE<br />
&lt;/FilesMatch&gt;<br />
&lt;/ifmodule&gt;</p></blockquote>
<p>welche dateien es nun lohnt zu cachen und / oder zu packen liegt am projekt und der dahinter liegenden umsetzung. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>htaccess ip sperren + anfrage weiterleiten</title>
		<link>http://codus.mho.org.in/quick-n-dirty/htaccess-ip-sperren-anfrage-weiterleiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 20:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quick n Dirty]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://codus.mho.org.in/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[eine domain resp. die htaccess so zu konfigurieren, das nur bestimmte ips zugriff auf den inhalt haben und die verbleibenden auf eine andere seite weitergeleitet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 20px 0 20px 0;">es fing an wie immer. das telefon läutet, was es zur frohen jahreszeit ziemlich oft tut. das &#8216;<em>problem</em>&#8216; war: &#8220;eine domain resp. die <strong>htaccess</strong> so zu konfigurieren, das nur bestimmte ips zugriff auf den inhalt haben und die verbleibenden auf eine andere seite weitergeleitet werden.&#8221;. den anderen fall, wohl wesentlich häufiger anzutreffen, gezielt ip adressen auzusperren werde ich der vollständigkeit halber auch nochmal kurz beschreiben. doch zurück zur fragen oder besser gleich zur lösung, die nun wirklich kein hexenwerk darstellt.</p>
<p style="margin: 20px 0 20px 0;">durch eine kombination aus RewriteCond &amp; RewriteRule und der Variable REMOTE_ADDR bekommt man recht fix den gewünschten effekt zusammengeschustert. im beispiel werden alle adresse bis auf die ip <strong>127.0.0.1</strong> auf die uri <strong>http://codus.mho.org.in</strong> weitergeleitet. um weitere ip adressen zu erlauben setzt man einfach eine weitere rewrite condition vor der rewrite rule ein!</p>
<blockquote><p>RewriteEngine On<br />
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} !^127\.0\.0\.1$<br />
RewriteRule .* http://codus.mho.org.in [L,R=301]</p></blockquote>
<p style="margin: 20px 0 20px 0;">der wesentlich öfter gefragte aber genauso oft im netz erklärte fall der vollständigkeit halber auch noch einmal. der ip 127.0.0.1 den zugriff auf die domain <strong>http://codus.mho.org.in</strong> untersagen.</p>
<blockquote><p>order deny, allow<br />
deny from 127.0.0.1</p></blockquote>
<p style="text-align: center;margin: 20px 0 20px 0;"><img class="aligncenter size-full wp-image-245" title="free sample" src="http://codus.mho.org.in/wp-content/uploads/2009/12/2440_2884_480.jpeg" alt="free sample" width="480" height="644" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>asus eee 1000h langsam wlan unter xp</title>
		<link>http://codus.mho.org.in/quick-n-dirty/asus-eee-1000h-langsam-wlan-unter-xp/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 23:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quick n Dirty]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://codus.mho.org.in/?p=208</guid>
		<description><![CDATA[heute hatte ich mal wieder den netbook klassiker vor mir und das nur, weil unter windows xp das wlan extrem langsam war. also genau genommen war es nicht existent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 20px 0 20px 0;">heute hatte ich mal wieder den netbook klassiker vor mir und das nur, weil unter windows xp das wlan extrem langsam war. also genau genommen war es nicht existent, da jeder zweite versuch eines verbindungsaufbaus &#8211; egal ob ping, traceroute, wget oder firefox &#8211; die daten kamen selten am rechner an. ein wenig recherche  und nach genauerer betrachtung war der schelm endlich gefunden.</p>
<p style="margin: 20px 0 20px 0;">da nach dem auffrischen der treiber keine besserung ersichtlich war, versuchte ich erstmal den lan weg. und voila, die daten kamen zügig am asus an. der fehler liegt im detail und im falle des asus eee 1000h ( zumindest unter winXP ) liegt er in der treibereinstellung &#8220;stromsparmodus&#8221; des wlan treibers. hier sollte man die einstellung &#8220;MAX_PSP&#8221; peinlichst vermeiden. richtig und im angesprochenen fall auch des rätsels lösung ist die einstellung &#8220;CAM&#8221;.</p>
<p style="margin: 20px 0 20px 0;text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-212" title="out of order" src="http://codus.mho.org.in/wp-content/uploads/2009/12/1296_7d1b.jpeg" alt="out of order" width="480" height="640" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>nofollow, nowords, nomessage &#8211; but follow me</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternatives]]></category>

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		<description><![CDATA[ich zwitschere nicht auf 140 chars, muss meinen status nicht auf meine aktuellen tätigkeiten ausrichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich zwitschere nicht auf 140 chars, muss meinen status nicht auf meine aktuellen tätigkeiten ausrichten. aber, auf einmal haben die menschen etwas zu erzählen. auf den unbedeutendsten webseiten zelebrieren <em>nano persönlichkeiten</em> ihren letzten atemzug und lassen den leser teilhaben an den prosaischen dingen des alltag. was haben wir damals gemacht, als wir fragen hatten oder einfach nur das gespräch suchten? was machte man früher an der haltestelle, damals als es noch keine handys gab hinter denen und deren anwendungsvielfalt sich heute viele verstecken?</p>
<p style="margin: 20px 0 20px 0;"><em>&#8220;man verbringt mehr zeit mit der planung von zeitersparnissen, als die umsetzung bringt.&#8221; </em></p>
<p style="margin: 20px 0 20px 0;">es gibt einige wenige, die sich auf ihre grundrechte ( <a class="extern" href="http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01.html" target="_blank">zur erinnerung!</a> ) berufen und ungeachtet der rechtlichen konsequenzen dennoch ihre meinung äußern. es ist auch wenig verwunderlich, das der kommentargehalt auf diesen <a class="extern" rel="nofollow" href="http://www.lawblog.de/" target="_blank">exklaven</a> wesentlich höher als im latenten gewusel der &#8220;vögelnden&#8221; internetnutzer ist. ist es doch einfacher sich hinter einem pseudonym zu verstecken und dem juristischen wahn weniger angriffsfläche zu bieten, oder? Nicht meckern &#8211; machen!</p>
<p style="margin: 20px 0 20px 0;text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-200" title="9837_c121_480" src="http://codus.mho.org.in/wp-content/uploads/2009/12/9837_c121_480.jpeg" alt="9837_c121_480" width="480" height="384" /></p>
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		<title>googlenet</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternatives]]></category>

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		<description><![CDATA[neuester clou für googlinge - öffentliche dns server.  ja warum denn das? waren die alten nameserver kaputt, lieferten keine ergebnisse - offline?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>seit nunmehr über 10 jahren erfreut, findet, indexiert und entscheidet google über die relevanz des seins einer webpräsenz. ähnlich dem apple fieber stürzen sich, trotz den aufgekommenen fragen betreffend datenschutz immer mehr &#8220;googlinge&#8221; auf die widgets, gadgets und wie man sie sonst noch nennen mag. natürlich können die applikationen, je nach fall und verwendung sicherlich hilfreich und nützlich sein. das problem, über das man in diversen blogs inzwischen stolpert liegt wohl einfach in der <a href="http://meinungsfreiheit.li/archives/Google-und-der-Datenschutz-in-den-Medien-1232.html" class="extern" target="_blank">zentralen datensammlung</a>. erinnert sich noch jemand an den pagerank hype?</p>
<p style="margin: 20px 0 20px 0;">neuester clou für googlinge &#8211; öffentliche dns server.  ja warum denn das? waren die alten nameserver kaputt, lieferten keine ergebnisse &#8211; offline? die mutter aller verzweifelt suchenden wird und hat das netz korumpiert. es ist keine kraft eines auserwählten harry potter notwendig um irgendwann die daten zu koelieren, dem existenten &#8220;exhibitionismus von unten&#8221; genüge zu tun und den gläseren menschen zu perfektionieren. erst letztens habe ich mit einem guten freund festgestellt, dass die empfohlenen leute in einem web 2.0 portal zu 90% kunden seiner firma sind. auf den datenbestand haben allerdings nur eine handvoll leute zugriff &#8211; nunja, vielleicht arbeiten wir demnächst mal die grundgesetze auf und passen sie den fakten an.<br />
was ein wenig schizo tönen mag ergibt im zusammenhang mit geplanten google netbooks, google browsern, google analytics &#8230;. irgendwie ein bild.</p>
<p style="text-align: center;margin: 20px 0 20px 0;"><img class="aligncenter size-full wp-image-177" title="reality" src="http://codus.mho.org.in/wp-content/uploads/2009/12/reality.jpg" alt="reality" width="480" height="600" /></p>
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		<title>htaccess redirect index</title>
		<link>http://codus.mho.org.in/quick-n-dirty/htaccess-redirect-index/</link>
		<comments>http://codus.mho.org.in/quick-n-dirty/htaccess-redirect-index/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quick n Dirty]]></category>

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		<description><![CDATA[auch im seohype oder einfach nur interessiert an eindeutigen links? rief mich heute ein freund an und fragte mich nach einem weg, um domain.tld/ nach domain.tld/index.php umzuleiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 10px;">auch im seohype oder einfach nur interessiert an eindeutigen links? rief mich heute ein freund an und fragte mich nach einem weg um <strong>domain.tld/</strong> nach <strong>domain.tld/index.php</strong> umzuleiten. der vernünftigste weg führt wohl über die htaccess &#8211; tricky like stairs?!</p>
<p style="text-align: justify;margin-bottom: 10px;"><span style="text-decoration: underline;">example #1:</span> <em>domain.tld/</em> -&gt; <em>domain.tld/index.php</em></p>
<blockquote><p>RewriteEngine On<br />
RewriteCond %{REQUEST_URI} ^/$<br />
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^domain.tld$<br />
RewriteRule ^$ http://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI}index.php [L,R=301]</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;margin-bottom: 10px;"><span style="text-decoration: underline;">example #2</span><span style="text-decoration: underline;">:</span> <em>domain.tld/subdir/</em> -&gt; <em>domain.tld/subdir/index.php</em></p>
<blockquote><p>RewriteEngine On<br />
RewriteCond %{REQUEST_URI} ^/<em>subdir/</em>$<br />
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^domain.tld$<br />
RewriteRule ^$ http://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI}index.php [L,R=301]</p></blockquote>
<p style="text-align: center;margin: 20px 0 20px 0;"><img class="aligncenter size-full wp-image-166" title="tricky-stairs" src="http://codus.mho.org.in/wp-content/uploads/2009/11/tricky-stairs1.jpeg" alt="tricky-stairs" width="480" height="575" /></p>
]]></content:encoded>
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