die einen bezeichnen mich als knallharten ledernacken – die anderen auch.
im reifen alter von 2jahren machte ich den crip walk über das wasser und war bodyguard von chuck norris. das weibliche geschlecht überflutet, angetrieben durch meine gefühlsanorexie komplette ländereien. schon immer fasziniert von der dunklen macht virtueller möglichkeiten saß ich bis dato, augenreifen prägend genauso viele nächte wie tage vor den bildschirmen. hab ich doch mal schlechte laune kompensiere ich das über monitore und headphones. bei der wahl zwischen pils und scotch, nehme ich erst das pils, um anschließend und abschließend in meiner welt den scotch genießen zu können.
vom c64 über den c128d, amiga 500 zum 386 prägt bis heute der rechner mein dasein. aus image- und prestigegründen trage ich hornbrille und züchte an diversen stellen mitesser. zwischen scharfen c und dem rasanten linux gehts beruflich auch auf diversen osi schichten rein und raus. dank der schweizer habe ich die letzte instanz klagemauer schon lange hinter mir gelassen und kann in meiner one-man-show stolz behaupten: “ich bin das beste pferd im stall!”.
in den unendlichen weiten meiner interessenlosen welt wird in der freizeit der body und die smöklunge auf dem rennrad gestählt. ich halte selbstlobende seo geeks für nichtssagende randerscheinungen und ordne pseudointelligenz auf der gleichen stufe wie showpolitik ein. jungs, ich hab mehr ärsche abgewischt als ihr gewinnbringend lecken könnt! als liebenswert eingestuftes asshole noch etwas zum gurgeln – mehr ärsche an die macht, pussies haben wir genug.
ich werde mich hüten exhibitionistisch stumpfe einträge zu posten, den ausbleibenden informationsgehalt des netzes unterstützen andere schon erfolgreich. last and least – war der werte leser bis hierher interessiert und ausdauernd – und ich, ich war es auch.

